Die wichtigsten Antworten auf deine Fragen

Warum Taxango?

Taxango ist einfach

Taxango stellt dir einfache Fragen, die du aus dem Kopf beantworten kannst. Wenn nicht, sagt dir Taxango, wo du die notwendigen Daten findest.

Taxango ist schnell

Taxango passt sich deinen Eingaben an. So musst du keine unnötigen Fragen beantworten und bist schneller fertig – im Schnitt schon nach 20 Minuten.

Taxango ist online

Mit Taxango erledigst du deine Steuererklärung direkt online. Du musst nichts herunterladen oder installieren, sondern kannst sofort loslegen und sparen!

Taxango eignet sich für Berufseinsteiger, Arbeiter oder Angestellte, die keine Mieteinnahmen haben oder Aktiengewinne versteuern müssen.

Wer kann Taxango nutzen?

Damit die Bedienung möglichst einfach bleibt, unterstützt Taxango nicht alle Sonderfälle des deutschen Steuerrechts. Mit Taxango lassen sich die Steuerformulare Mantelbogen und die Anlagen N, Kind, S, Vorsorgeaufwand und AV (Anlagen jeweils mit Einschränkungen) bearbeiten.

Nicht berücksichtigt werden Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder aus Kapitalerträgen sowie Renten und weitere steuerliche Besonderheiten.

Tipp: Du kannst kostenlos ausprobieren, ob Taxango für dich geeignet ist. Erst die Abgabe deiner Steuererklärung mit Taxango ist kostenpflichtig.

Warum kann Taxango nicht jeden Steuerfall berechnen?

Manche Bereiche des Steuerrechts sind sehr kompliziert, betreffen aber nur wenige Steuerzahler. Wir haben diese Bereiche weggelassen, damit Taxango einfach und schnell bleibt.

Kann ich meine Eingaben speichern?

Na klar! Wenn du deine E-Mail Adresse und ein Passwort eingibst, kannst du deine Steuererklärung abspeichern – entweder auf deinem PC oder online.

Wie sicher sind meine Daten?

Wenn du deine Daten auf deinem PC oder online speicherst, werden sie verschlüsselt abgelegt. Nur du kannst mit deiner E-Mail Adresse und deinem Passwort darauf zugreifen.

Was passiert mit meinen Daten?

Bei der Abgabe deiner Steuererklärung leiten wir die dafür notwendigen Daten über die offizielle ELSTER-Schnittstelle verschlüsselt an dein Finanzamt weiter. Dabei haben wir keinen Einblick in deine Steuerdaten. Wir speichern nur deine Adresse und Bankverbindung für die Bezahlung.

Welche Browser werden unterstützt?

Taxango benötigt für die korrekte Funktion aktiviertes JavaScript, und kann in allen gängigen Browsern verwendet werden. Eine Nutzung auf mobilen Endgeräten ist ebenso möglich. Wir empfehlen generell, immer mit der neuesten Browser-Version zu arbeiten. Getestet wird Taxango von uns unter folgenden Konfigurationen:

  • Internet Explorer ab Version 9.0
  • Firefox ab Version 17
  • Chrome ab Version 17
  • Safari ab Version 5
  • Opera ab Version 18

Andere, hier nicht aufgeführte Browser oder ältere Versionen können generell auch funktionieren. Allerdings testen wir nicht in anderen Umgebungen, und können somit auch keinen Support für diese Fälle leisten.

Wie gebe ich ab?

Wenn du alles ausgefüllt hast, ergänzt du nur noch deine persönlichen Angaben (Name, Steuernummer etc.) für das Finanzamt. Nach dem Klick auf „Abgeben“ überträgt Taxango deine Daten direkt online. Du musst dann nur noch die komprimierte Erklärung (PDF) ausdrucken, unterschreiben und zusammen mit deinen Belegen an das Finanzamt schicken.

Welche Belege muss ich einreichen?

In der Regel reichen dem Finanzamt die Angaben in deiner Steuererklärung um deinen Fall zu bearbeiten. In folgenden Fällen musst du allerdings Belege mit der Steuererklärung einreichen:

  1. Bei Spenden und Zuwendungen an Vereine und Parteien musst du jede Zahlung belegen. Bis 200 € oder in Katastrophenfällen genügt dazu der Überweisungsbeleg oder Kontoauszug. Bei größeren Spenden kannst du vom Empfänger eine Spendenbescheinigung verlangen. Diese musst du dem Finanzamt im Original vorlegen.
  2. Wenn du vermögenswirksame Leistungen erhalten hast, musst du die Bescheinigung deines Anbieters einreichen.

Wenn folgende Sachverhalte das erste Mal geltend gemacht werden, empfiehlt die Finanzverwaltung Belege einzureichen:

  1. Beruflich bedingter Umzug (z.B. Belege über Transportkosten, Maklercourtage)
  2. Doppelte Haushaltsführung (z.B. Mietvertrag)
  3. Häusliches Arbeitszimmer (z.B. Mietvertrag, Grundriss mit Arbeitszimmer)

Wenn du Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb oder einer selbstständigen Tätigkeit erzielst, solltest du immer auch deine Gewinnermittlung deiner Steuererklärung beilegen.

Wenn du vermögenswirksame Leistungen erhalten hast, musst du auch immer die Anlage VL beilegen. Diese erhälst du in der Regel am Anfang des Jahres von deinem Anbieter.

In allen anderen Fällen sollen keine Belege eingereicht werden. Wenn das Finanzamt weitere Belege benötigt, wird es sich bei dir melden.

Was kostet Taxango?

Eine Steuererklärung mit Taxango kostet 9,99 EURO. Bezahlen kannst du ganz einfach per Bankeinzug oder PayPal. Gib dazu in Schritt 5 („Abgeben“) deine Kontodaten an.

Übrigens: Taxango kostet erst dann etwas, wenn du auch wirklich abgibst! Vorher rechnet Taxango kostenlos aus, wie viel dir das Finanzamt zurückzahlt.

Wie kann ich meine Daten aus dem letzten Jahr übernehmen?

Wenn du bereits letztes Jahr deine Steuererklärung mit Taxango gemacht hast, kannst du die Daten ganz einfach in deine aktuelle Steuererklärung übernehmen.
Öffne dafür die Eingabemaske und klicke auf dieses Symbol oben rechts in der Ecke.


Wenn du jetzt deine E-Mail-Adresse und dein Passwort eingibst übernimmt Taxango die Daten aus deiner letzten Steuererklärung.

Übrigens: So kannst du deinen Fall auch wieder laden, falls du die Erstellung deiner Steuererklärung unterbrechen musstest.

Was bedeutet Rechnung Online?

Deine Rechnungen erhälst du einfach, bequem und sicher direkt als PDF per E-Mail - mit diesen Vorteilen:

  • schneller als die Briefpost
  • alle Rechnungen sind jederzeit in deinem Kundenkonto einsehbar
  • einfach und bequem am PC zu archivieren (PDF)
  • weniger Papier in deinem Büro und deinen Unterlagen
  • dein aktiver Beitrag zum Umweltschutz

Wann sollte ein Student eine Steuererklärung abgeben?

Wir verraten dir hier unter welchen Voraussetzungen sich eine Steuererklärung lohnt und was du absetzen kannst.

Erste Berufsausbildung oder nicht - das ist hier die Frage

Bildung ist Privatsache. So könnte man den gesetzlichen Grundsatz zu der steuerlichen Behandlung von Studienkosten zusammenfassen. Das bedeutet, dass du die Kosten für deine erste Berufsausbildung nur als sogenannte Sonderausgaben geltend machen kannst. Diese Einordnung hat mehrere Nachteile:

  1. Du kannst maximal 6.000 € pro Jahr bei deiner Steuererklärung geltend machen.
  2. Die Sonderausgaben mindern deine Steuer nur in dem Jahr, in dem du sie gezahlt hast. Das bedeutet, wenn du in dem Jahr keine Steuer zahlen musstest, kannst du sie in den Folgejahren nicht ansetzen.

Unter diese Regelung fallen jedoch nur die Aufwendungen für deine erste Berufsausbildung.
Das Steuergesetz versteht unter einer Berufsausbildung jede Ausbildung, nach deren Abschluss du in der Lage bist eine Arbeitsstelle anzutreten. Darunter ist zum Beispiel ein Studium zu verstehen. Aber auch rein schulische Ausbildungen, die zu einem durch die IHK anerkannten Berufsabschluss führen (sog. Berufskollegs), gelten als Berufsausbildung.
Das heißt, wenn du nach deinem (Fach-)Abitur an die Universität oder Hochschule gegangen bist um deinen Bachelor zu erwerben, sind die Kosten als Sonderausgaben zu behandeln.

Werbungskosten für jede weitere Berufsausbildung

Die gute Nachricht lautet an dieser Stelle, dass du die Kosten für jede weitere Berufsausbildung als Werbungskosten in deiner Steuererklärung geltend machen kannst. Dabei ist es egal, ob die erste und die zweite Berufsausbildung in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen. Sobald du eine Berufsausbildung abgeschlossen hast, kannst du die Kosten jeder weiteren Berufsausbildung als Werbungskosten geltend machen.

Die einzige Voraussetzung ist, dass du vorhast, in dem neu gelernten Beruf zu arbeiten.

Damit werden die Kosten nicht mehr gedeckelt. Außerdem kannst du einen sogenannten Verlustvortrag aufbauen. Das heißt, du kannst deine Studienkosten Jahr für Jahr sammeln. Die Kosten wirken sich dann in dem Jahr aus, indem du mit deinem Studium fertig bist und eine bezahlte Stelle antrittst.

Duale Ausbildung: besser geht’s nicht

Aus steuerlicher Sicht sind duale Ausbildungen und Studiengänge ideal. Bei einer dualen Ausbildung schließt du mit deinem Ausbildungsbetrieb einen Vertrag über deine Arbeitsleistung und das Erreichen eines bestimmten Ausbildungsziels ab.

In diesem Fall sind die Kosten, die durch deine Ausbildung oder Studium entstehen, immer in vollem Umfang in deiner Steuererklärung abzugsfähig! Der Grund: In diesem Fall stehen die Kosten in einem unmittelbaren Zusammenhang mit einem Arbeitsverhältnis und werden daher sofort als Werbungskosten abgezogen.

Wer rastet, der rostet - auch Fortbildungen steuerlich begünstigt

Du musst nicht gleich eine neue Ausbildung absolvieren oder studieren um deine Fortbildungskosten bei der Steuererklärung angeben zu können. Auch die Ausgaben für berufliche Fortbildungen, die dir neues Wissen vermitteln oder vorhandenes Wissen auffrischen oder vertiefen, können als Werbungskosten abgezogen werden. Damit sind Tagesseminare genauso gemeint wie berufsbegleitende Fortbildungen.

Was kann ich absetzen?

Wenn du ein Studium oder Aus- und Fortbildung absolviert hast, kannst du alle Kosten angeben, die im Rahmen der Bildungsmaßnahme entstanden sind.

Darunter fallen insbesondere:

  • Fahrtkosten und Verpflegungspauschalen
  • Büromaterialkosten
  • Zinsen auf Studienkredite
  • Fachliteratur / Fachzeitschriften
  • Häusliches Arbeitszimmer
  • Außerhäusliches Arbeitszimmer
  • Telefon und Internet
  • Doppelte Haushaltsführung
  • Studiengebühren
  • Verwaltungsgebühren

Fahrkosten und Verpflegungspauschalen

In welcher Höhe du Fahrtkosten und Verpflegungspauschalen geltend machen kannst, hängt davon ab ob du die Bildungsmaßnahme neben dem Beruf oder Vollzeit absolviert hast.

Fand die Bildungsmaßnahme nebenberuflich statt, darfst du für die Fahrten zu der Bildungseinrichtung die tatsächlichen Kosten ansetzen. Bist du mit dem Auto gefahren darfst du 0,30 € je gefahrenen Kilometer abziehen. Darüber hinaus kannst du noch die Verpflegungspauschale für die Unterrichtseinheiten ansetzen. Die Pauschale staffelt sich ab dem 01.01.2014 wie folgt:

  • 12 € wenn du zwischen 8 und 24 Stunden von zu Hause abwesend bist,
  • 24 € wenn du den ganzen Tag von zu Hause abwesend bist.
Die Zeit beginnt und endet an deiner Haustür.

Diese Vorgaben gelten übrigens auch immer für Fahrten zu einer Lerngruppe. Wenn du Teil einer Lerngruppe warst, musst du dem Finanzamt die Teilnehmer, Termine, den Ort der Lerngruppe und die jeweils besprochenen Themen mitteilen.

Bist du der Bildungsmaßnahme in Vollzeit nachgegangen, kannst du die Entfernungspauschale für die Fahrten zur Bildungseinrichtung geltend machen. Diese beträgt 0,30 € je Unterrichtstag und Kilometer Entfernung zwischen deinem Zuhause und der Bildungseinrichtung. Dabei ist die kürzeste Straßenverbindung maßgeblich, wenn du die Strecke nicht mit einem Auto zurückgelegt hast. Bist du mit einem Auto gefahren, darfst du eine längere, aber verkehrsgünstigere Strecke zu Grunde legen.

Bist du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren, kannst du auch die Kosten für die Tickets ansetzen. Voraussetzung ist aber, dass die Kosten für die Fahrkarten insgesamt höher als die oben ermittelte Entfernungspauschale sind.

Muss ich BAföG und andere Zuschüsse gegenrechnen?

Hier lautet die Antwort „JA“. Wenn du von offiziellen Stellen (zB BAföG, öffentlich ausgeschriebene Stipendien) bei deinem Studium unterstützt wurdest, musst du das in Taxango angeben. Das bezieht sich aber nur auf den Teil, den du nicht zurückzahlen musst. Studienkredite und der zurück zu zahlende Teil des BAföG musst du also nicht angeben.

Übrigens: Die Zinsen, die du für ein Studiendarlehen zahlst, kannst du auch als Kosten geltend machen.

Ideal für Arbeitnehmer, Studenten & Auszubildende
Nicht für Rentner, Anleger, Vermieter oder Selbständige

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